Den Jagdhund verstehen lernen.

Meine Hündin Alett vom Wolfsbrunnen.                            Ein Jagdhund von der Rasse  Kleiner Münsterländer

Jagdhunden, die ausschließlich als Familienhunde gehalten werden,
biete ich ein spezielles Beschäftigungsangebot.

Seminar mit Dipl. Biologin Anke Lehne
Cave Canes - die Schule für Hund und Halter


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Hundeschule Canin


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Durch jahrelange Erfahrung und Arbeit mit dem eigenen Jagdhund und besuchen von
Seminaren habe ich viel Wissen rund um den Jagdhund erlangen können.
Dieses möchte ich Ihnen gerne weitergeben, damit auch Sie viel Freude an Ihrem
Jagdhund haben.

Immer mehr Jaghunderassen findet man als reine Familienhunde in Nichtjägerkreisen. 

Wird ein Jagdhund nicht jagdlich geführt ist es oft nicht einfach ihn zu erziehen.

Bei  Alett erwachte der Jagdtrieb etwa mit 7 Monaten. Manche Jagdhunde zeigen diesen
Trieb auch erst mit 12 Monaten. 

Da der Hund allem was sich bewegt, hinterher rennt bekommt er sehr oft  vom Hundeführer immer weniger an Freiraum. Verhaltensauffälligkeiten beim Hund lassen dann meist nicht
lange auf sich warten. Es entsteht  immer mehr  Frust und Stress beim Hund und Hundeführer.

Ein Jagdhund muss, ob in Jägerhand oder Nichtjägerhand vom Wild abrufbar sein.
Bei der Ausbildung darf aber auch die
Passion des Jagdhundes und
das Zuchtziel nicht vergessen werden,
dieses ist in die Erziehung des Hundes
mit einbeziehen.


Je nach Jagdhundrasse wird auf die Bedürfnisse eingegangen und
ein spezielles Training aufgebaut.
 

 

Allerdings nimmt  Alett, meine Jagdhündin,
(Vorstehhund) auch nicht unbedingt alle Trainingsangebote an.
Dummytraining und Mantrail begeistern
sie total, dagegen findet sie das
Hetz- und Reizangeltraining oder das Longieren für den Hund total uninteressant.
Es gilt eben einfach zu berücksichtigen ob man nun einen Vorstehhund, Apportierhund, Schweißhund oder  einen sogenannten
Erdhund also Dackel führt.
   

Der Australian Shepherd, zählt

ja zu den  Sichtjägern,  und somit findet
Biene solche "Jagdspiele" unglaublich aufregend.


Übrigens findet man gerade bei Anti-Jagd-Trainingsseminaren  sehr viele
Australian Shepherds.

Denn leider wird diese Rasse sehr oft als
nicht jagender Hund verkauft was nicht ganz richtig ist.

 

 

Meiner Erfahrung nach bieten gerade
Jagdhunde  die eigens selektierten
Eigenschaften und erforderlichen Verhaltensweisen im Ansatz
geradezu selbst an.
Alett  kooperiert gern für einen tollen Zweck,
sie springt regelrecht ins "Platz", in
Erwartung einer Belohnung oder einer
weiteren interessanten Teilübung!
Sie zeigt eine unglaubliche  Ausdauer und
Konzentration bei ihrer "Arbeit" mit mir.
 

Unter meiner Anleitung werden Sie herausfinden
was Ihrem Jagdhund besonders liegt und Freude macht.

Jagdhunden,
die ausschließlich als Familienhunde gehalten werden,
biete ich ein spezielles Beschäftigungsangebot.

 

Suchspiele und Nasenarbeit in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Bringen von Dummys oder Apportierhölzern,
auf der Basis von vorhandener Bringfreude.

Übungen mit Spaß, Gehorsamsübungen, Beschäftigung für Unterwegs,

 

Suchspiele, die gemeinsame "Jagd", Obedience, Mantrailing,
Ausdauersport wie Radfahren oder Longieren sowie
Reiz-und Hetzangeltraining.

 

Fungility, also Agility zum Vergnügen
Fungility stellt eine sportive Ventilfunktion dar und erfreut
sich großer Beliebtheit bei Mensch und „Jagdbegleithund“.

 

 

Ich werde Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie Ihre Bindung stärken können,
wie Sie Ihren Hund motivieren können,
dass Sie interessanter für Ihn sind als die Maus oder die Wildspur am Wegesrand.