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Mantrail |
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Ausbildung -- Geruchsartikel -- Leine -- Spur -- Verleitfährte -- Trail |
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Mantrail wirklich so neu? |
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Schon am Anfang des 20.Jahrhunderts gab es Fährtenarbeit (Tracking) mit dem Hund. Der Vater dieser Ausbildungsform war der Rittmeister von Stephanitz der Gebrauchshunde für den Militärischen und den Polizeilichen Dienst züchtete. Diese ersten Fährtensuchhunde dienten zu Verfolgung von Kriminellen. Man bezeichnete diese Hunde auch als Kriminalhunde. Später erst wurde die Fährtensuche in den Gebrauchshundesport aufgenommen. Den Grundstein für das Trailing legte kurze Zeit später der Freiherr von Grenz. Er bildete Hunde darin aus den Individualgeruch einer Person zu folgen. Er nutzte am Ansatz einen Gegenstand des Spurlegers für die Witterungsaufnahme und ließ den Hund am Ende des Trails den Trailleger verbellen. Auch unternahm er dabei verschiedenste Versuche in der Ausbildung der Hunde nach dem Individualgeruch, er ließ die Hunde über Marktplätze suchen oder setzte die zu suchende Person auf einen Pferdewagen. Da die Kynologie am Anfang des 20. Jahrhunderts noch in den Anfängen steckte und viel Fragen hinsichtlich der Fähigkeiten der Hunde im Bereich des Fährten und Trailings unbeantwortet waren, beging man in dieser Zeit den entscheidenden Fehler. Die Ausbilder maßen der Bodenverletzung eine große Bedeutung zu, da diese für den Hundeführer in der Regel sichtbar war und der Hund so besser kontrolliert werden konnte. Der Grund hierfür war der berühmte Versuch von Konrad Most mit seinem Fährtenrad. Was damals noch funktionieren konnte, die Suche nach der Bodenverletzung, ist in der heutigen Zeit jedoch nicht mehr möglich. Großstädte und allerorts befestigte Untergründe lassen eine Suche nach der Bodenverletzung nicht mehr zu, die Suche nach dem Individualgeruch ist allerdings immer noch möglich. Die Ausbildung des Trailens reicht allerdings weiter zurück als bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Es gibt römische Aufzeichnungen das Hunde, in der Verfolgung von Wild- und Schafdieben eingesetzt wurden. Im späten Mittelalter galt man in England in einem Kriminalfall als überführt, wenn man einem Bloodhund den Zugang zum eigenen Grundstück oder Haus verweigerte. Am Bekanntesten ist ja das in vielen Bundesstaaten der USA der Bloodhund als heute noch als Beweismittel gilt. Allerdings ist die Reinrassigkeit nachzuweisen und der Hundeführer muss Trainingsprotokolle führen, an denen er nachweisen kann in welchen Bereichen sein Hund schon getrailt hat und welche Erfolge bereits erreicht wurden. Als Spezialist im Mantrailing gilt der Bloodhound. Wobei sich Jagdhunde im Bereich des Mantrailings eher eignen, als die meisten Gebrauchshundrassen. Bei Schäferhunden liegen die Grenzen bei ca. acht Stunden alten Fährten bei mittlerer Temperatur und schwach kontaminierter Umgebung. Übersteigt die Zeit, die Kontamination oder die Wetterbedingungen diese Werte, bekommen die meisten Schäferhunde Probleme. |
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Mantrailing ist eine spezielle Art der
Vermisstensuche. Im Gegensatz zu der üblichen Flächensuche der Rettungshunde, welche mit hoher Nase nach vermissten Menschen suchen und dabei jede gefundenen Person anzeigen, folgt ein Mantrailer der hinterlassenen individuellen Geruchsspur einer bestimmten Person. Dazu bekommt der Hund einen Geruchsartikel, also praktisch ein Fandungsfoto von der zu suchenden Person. Das kann alles sein, wie z.B Brieftasche, Schlüssel, Flaschen, Zigarettenstummel, Haare usw. Der Trailingshund nimmt daran den Individualgeruch der Person auf und fängt unmittelbar danach mit der Suche nach diesem Menschen an. |
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Der menschliche Körber besteht lt.
wissenschaftlichen Erkenntnissen aus 50 bis 60 Trillionen individuellen Zellen. Diese Zellen sterben ab und werden durch neue Zellen ersetzt. Pro Minute fallen ca. 50 Millionen Zellen vom Körber ab. Die in der Luft beweglichen Hauptpartikel fallen langsam auf den Boden und formen das Geruchsbild. Die individuelle Schweißbildung der jeweiligen Person ist jedenfalls ein weiterer Faktor. Dieses Geruchsbild wird vom Hund aufgenommen und verfolgt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Person zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf einem Pferd unterwegs war. Er kann die Spur in jedem Gelände, in der Stadt , auf dem Asphalt, und im Wald verfolgen und der kann die gesuchte Person aus einer menge von Menschen herausfinden. Gut ausgebildete Mantrailer können Spuren finden, die mehrer Tage alt sind. Die Ausbildung eines Mantrailers ist sehr anspruchsvoll und dauert ein Leben lang. Auf hohem Niveau arbeitet ein Hund erst nach zwei bis drei Jahren. |
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Alett, mit Finie einem Bloodhound -Welpen-Mädchen |
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Der
Bloodhound ist eine der größten und ältesten Laufhundrassen überhaupt
und sein Blut ist in den meisten Jagdhundrassen zu finden, bei denen
der Geruchssinn eine zentrale Rolle spielt |
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Der Bluthund ist ein außergewöhnlicher Schweißhund, von dem belegt ist, dass er
der Spur eines Menschen über 75 km weit
folgte. Von einem Hund wird behauptet, er habe Polizisten zu einem
Gesuchten geführt, dessen Spur er über 207 km verfolgte. Manche sagen
der Name, Bluthund, wäre |
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Sein ursprünglicher Name,
welcher immer noch im französischen Sprachraum verwendet wird, ist Chien de St Hubert, Sankt Hubertus Hund. Ursprünglich kommt er aus dem Gebiet der Ardennen, welche heute auf Belgischem Boden liegen, daher ist er offiziell eine belgische Rasse. Er wurde bekanntlich schon im 7. Jahrhundert in dieser Form in Abteien gezüchtet und für die Jagd eingesetzt. Damals schon war er für seinen hervorragenden Geruchssinn bekannt. |
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Als königliches Geschenk
wurden jährlich ein oder mehrere Paare dieser Hunde an Königshäuser
und an die Adligen verschenkt. Im 11. Jahrhundert kamen sie mit
Wilhelm dem Eroberer nach England. Dort wurde der Hund, entsprechend seiner vornehmen Abstammung blooded hound genannt, der Vollblutjagdhund, was dann in abgekürzter Form zum Bloodhound wurde. Dieser Ausdruck hat nichts mit Blutrünstigkeit zu tun. Die Hunderasse ist grundsätzlich friedlich und menschenliebend , sie wurde aber immer wieder mit anderen aggressiveren Rassen gekreuzt um eine gewisse Schärfe zu bekommen. Da leider auch diese Mischlinge Bluthunde genannt wurden, kam dieser Name in den Verruf besonders gefährlich zu sein. Der reine Bluthund ist aber, auch gemäß seinem Rassenstandard, friedlich mit Artgenossen und absolut Menschenliebend. |
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1400 Jahre wurde diese Rasse
nur auf Nasenleistung, die Fähigkeit selbständig zu arbeiten und ohne
Hilfe des Menschen Probleme zu lösen, die hohe Konzentrationsfähigkeit
und seine außergewöhnliche Ausdauer gezüchtet. Dieser Hund ist fähig sich über viele Stunden ununterbrochen auf seine Arbeit zu konzentrieren, ohne jemals zu vergessen wen oder was er sucht. |
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Zurzeit in aller Munde: Mantrailing. In Deutschland gibt es für die Ausbildung allerdings wenig Erfahrene Ausbilder. Bei diesen Personenspurenhunden wird die
Gehorsamkeitsleistung nicht
geprüft. Wobei der Hund schon in der Hand des Hundeführers stehen
soll. Allerdings kann bei einer Prüfung auch ein Mantrailer
einer Wesensprüfung unterzogen werden. Das Suchen beginnt mit dem
Ansetzen des Hundes nachdem man ihm einen Geruchspool also einen
Referenzduftstoff der „vermissten“ Person angeboten
hat. Das kann ein benutztes Taschentuch, Zahnbürste, Geldbörse usw.
sein, welches von der Person mindestens 1 Stunde am Körber getragen
wurde. Der Gegenstand wird nach Ausbringung der Spur von der „vermissten Person“ in
eine unbenutzte Plastiktüte gegeben und verschlossen. Dem Hund kann
man während er sucht auch immer wieder den Geruchsstoff anbieten
um ihn zur Sucharbeit zu motivieren. Je nach Alter des Hundes gibt es
mehrere Prüfungsstufen. Dabei kann die Geruchsspur von 6 Stunden bis
zu 24 Stunden alt sein und bis zu Der Man-Trailer ist in der Lage, auch noch nach 24 Stunden anhand eines
Geruchsgegenstandes, die Fährte eins
Menschen aufzunehmen. Er verfolgt diese über verschiedene Untergründe
wie Waldboden, Lehm, Asphalt, Wiese usw. Der Hund nimmt nicht die
Fußspuren der Person auf. Er orientiert sich anhand der Haut und
Haarpartikel, die jeder Mensch ständig verliert und die ihn wie eine
Wolke umgeben. Solche Partikel werden von jedem Menschen ständig
abgesondert und sind so einmalig wie der Fingerabdruck. Die Partikel
werden vom Wind oft weit von der Fährte verweht. Dementsprechend
entfernen sich die Hunde von der Spur. Das Training zielt darauf ab,
immer dem frischesten Geruch zu folgen. Dabei muss es egal sein ob die
gesuchte Person zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit dem Pferd unterwegs
war. Diesen Hunden lässt man freie Entscheidung währen der Suche. Der
Hund muss die Fährte aus vielen anderen herausfiltern, da auf dem
Trail auch andere Menschen oder auch Hunde sich begegnen, was eine
sehr hohe Konzentration vom Hund erfordert. Solch ausgebildete Hunde
können auch noch Spuren finden, die schon mehrere Tage alt sind.
Geeignet für diese Personensuche sind Hunde mit beispielhaften großem
Nasen- bzw. Riechraum. Mantrailer werden eingesetzt um über längere
Zeit vermisste Personen zu finden. |
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Auch hier darf der Hund die gefundenen Person nicht bedrängen oder belästigen.. An den Hundeführer eines Personensuchhundes werden große Anforderungen gestellt. Kenntnisse über das Führen eines Hundes müssen einen hohen Standart vorweisen. |
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Die Ausbildung eines Hundes zum Mantrailer ist sehr anspruchsvoll und erfordert sehr viel Zeit und Engagement vom Hundeführer. Die Möglichkeit einen Hund in dieser Richtung unter fachlich guter Anleitung auszubilden erfordert oft auch sehr lange Wege. Kaum jemand wird das Glück haben und einen guten Instruktor vor seiner Haustüre haben.
Durch regelmäßiges Training erreicht der
Hund etwa nach zwei bis drei Jahren die Gerade deshalb muss auf eine fundierte Grundausbildung geachtet werden. Man sollte wirklich nur mit Ausbildern arbeiten, welche auch den Nachweis erbringen können, speziell in dieser Ausbildungsart eine seriöse und gute Grundausbildung bieten zu können. Schließlich ist es gefährlich eine auf Halbwissen durchgeführte Ausbildung durchzuführen und das kann Menschenleben kosten. |
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Gerade am Anfang „verweigern“ viele Hunde die Aufnahme des Geruchsartikel aus der Tüte. Bedingt durch das Rascheln der Tüte oder auch der Geruch von Weichmachern erzeugen beim Hund Stress. Dabei ist es gerade am Ansatz wichtig das der Hund stressfrei und konzentriert den Geruchsartikel aufnimmt. Das für Ruhe und keinerlei Ablenkung am
Ansatzpunkt gesorgt wird, sollte selbstverständlich
sein. Wenn dem Hund die Tüte über die Nase gestreift wird, ist der
Vorteil das der Hund den Geruch in hoher Konzentration aufnehmen kann.
Der Hundeführer erkennt außerdem durch das zusammenziehen der Tüte das
der Hund kräftig eingeatmet hat.
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Lässt man den Hund am
Anfang seiner Ausbildung an der langen Leine selbstständig seinen Weg
suchen können sich erhebliche Fehler einbauen. Der Hund wird unsauber
arbeiten. |
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Aufgrund dessen, dass die Spur aus kleinen
leichten und größeren schwereren Teilchen besteht, zeigt sich immer
eine Verteilung der Duftspur, welche recht nahe der gegangenen |
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Verfolgt
der Hund klar ersichtlich eine andere
Spur
als
seinen Trail,
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Jeder Einfluss des Hundeführers auf den Hund, Korrektur
beim Trail oder auch unbewusste Körbersprache, birgt ein hohes Risiko
das der Hund einen so genannten Ghosttrail läuft.
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Trailen |
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Jeder Trail wird protokolliert. |
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Alett nimmt inzwischen ohne
Probleme ihren Geruchsartikel |
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Klasse, Alett zeigt sich hochmotiviert |
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Toller Hund, du hast gefunden! |
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Alett besucht ein Mantrailseminar |
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| Wir gehen ins Suchgebiet Alett wird unter Aufsicht vorbereitet und anschließend "angereizt" | |
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| Unter den Augen des Ausbilders läuft Alett mit viel Eifer ihren Trail und findet auch. Nach jedem gelaufenen Trail zeigt sich Alett sehr durstig. Das zeigt doch wie anstrengend diese "Arbeit" für einen Hund ist und man sehr vorsichtig sein muss um das Tier nicht zu überfordern. | |
| Bei herrlichem Wetter essen wir draußen um anschließend mit der 10 Meter Leine die Leinenführigkeit zu üben. Klar, das es da schon sehr lustig zuging. Schließlich hat man selten einen Zwei-Beiner an der Leine. Anschließend gehen wir in unser nächstes Suchgebiet. | |
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Alett bekommt einen Trail, quer durch eine Baustelle. Obwohl
die Versteckperson oben sitzt, zeigt Alett keine Schwierigkeit
anzuzeigen. Hat sie toll gemacht! Lt. Ausbilder zeigt Alett sehr starken Suchwillen, den ich schon mal abbremsen soll damit die Hündin etwas ruhiger wird. Wobei sich dieses auch mit zunehmenden Alter sicher selbst legen wird meinte der Ausbilder. |
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| Am nächsten Tag gehen wir mit unseren Hunden in einen Vorort um auf Asphalt zu trainieren. Alett zeigt sich trotz der großen Ablenkung durch Autoverkehr, Fußgänger usw. überraschend ruhig als ich sie für ihren Trail vorbereite. Auch hier spurtet sie los und ich versuche Alett unter viel Anstrengung kurz zu halten und ihr Tempo zu bremsen. | |
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Alett klärt sehr schön ihren Trail ab und kreist um ihre aktuelle
und frische Spur wieder zu finden. Die Freude ist bei Alett und mir
sehr groß als wir unsere Person gefunden haben. Wir sind sehr zufrieden über Alett ihre Leistung im Mantrail und werden auch weiterhin Seminare in diesem Bereich besuchen. man lernt sehr viel darüber, zu welchen Leistungen eine Hundenase fähig ist. Dieses neue Wissen verblüfft auch mich immer wieder aufs neue. |
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Es waren für alle Teilnehmer aufregende und sehr lehrreiche
Stunden. Einige haben sich schon für das nächste Seminar 2006 angemeldet. Für die Ausbildung zum Mantrailer sind solche Seminare sehr wichtig und sollten auch wahrgenommen werden. Der Erfahrungsaustausch ist gerade in dieser Suchart sehr wichtig und die Anleitung von MT-Ausbildern fördert die Leistung des Hundes. |
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